Julius
Reports
Saturday, 15 August 2026
Julius
Nachdem der letzte Wertungstag bereits für die Clubklasse neutralisiert wurde, musste die Standardklasse noch ein paar Stunden länger warten. Die Startbereitschaft wurde im Viertelstundentakt verschoben, bis um 15 Uhr der Tag auch für die Standardklasse neutralisiert war.
Somit standen auch die Ergebnisse der Standardklasse fest:
Gewonnen hat Max Maslak aus Deutschland, gefolgt von seinem Teamkollegen Patrick Benoist und Lasse Edslev aus Dänemark. Alle drei flogen eine LS8.
Bester Schweizer war Bryan Uhlmann (Platz 22), gefolgt von Jonas Busch (Platz 24) und Nick Bachmann (Platz 27).
Im Anschluss wurden alle Flugzeuge verpackt und die Anhänger abfahrbereit gemacht. Gemeinsam haben wir das Camp abgebaut und konnten noch einen Moment vor dem Abschlussabend entspannen. Um 21 Uhr fand eine Verlosung in der Halle statt, bei der Bälle mit Zahlen für jeden Piloten in den Lostopf geworfen wurden. Verlost wurden unter anderem ein Cobra-Anhänger und zwei komplette Jaxida-Cover. Unser Pilot Nick hatte Glück und konnte ein Air Traffic Display gewinnen.
Um 10 Uhr beginnt die Siegerehrung zusammen mit der Abschlusszeremonie. Somit gehen drei Wochen intensiven Wettbewerbs vorbei. Wir hatten alle viel Spass, haben viel gelernt und konnten es trotz der anstrengenden Tage geniessen. Vielen Dank an alle Clubs, Helfer, Sponsoren und an den SFVS, den AeCS und Swiss Olympic, die den Piloten so eine Erfahrung möglich machen.
Danke auch an alle Leser - ich hoffe der Blog war lesenswert.
Friday, 14 August 2026
Julius
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Es bleibt dabei, dass nur die Standardklasse fliegt. Die Startbereitschaft wurde von 14 Uhr bereits auf 14:30 Uhr verschoben - für eine 2h-AAT mit 180km Mindest- und 233km Maximaldistanz.
Da die Wetterbedingungen lokal sehr schlecht seien und erst im Raum Klippeneck besser werden sollen, hat man sich dazu entschieden, nur eine Klasse loszuschicken, um die Pulkfliegerei zu minimieren.
Somit steht die Wertung der Clubklasse bereits fest:
Gewonnen hat der Australier Max Scutchings (ASW20), gefolgt von Nicolas Caudrelier aus Frankreich (LS7) und Nils Zitzelsberger aus Deutschland (LS7).
Bester Schweizer ist JSM-Sieger Leon Blum (Platz 25), gefolgt von Stefan Gertsch (Platz 38) und Raphael Lutz (Platz 43).
Julius
Es bricht der letzte Wertungstag des Wettbewerbs an. Kaum zu glauben, dass jeder Tag des Wettbewerbs gut fliegbar war. Selbst der Tag der Eröffnungszeremonie und der Pausentag wären fliegbar gewesen. Heute sieht es nicht anders aus.
Ich möchte aber noch auf den gestrigen Tag eingehen, der für unsere Piloten besonders gut abgelaufen ist:
In der Clubklasse haben Leon und Stefan die Tagesränge 13 und 15 belegt, wobei Raphael etwas langsamer war. Alle drei konnten jeweils einen Platz in der Gesamtwertung nach oben rücken.
In der Standardklasse sind Bryan und Nick auf Platz 4 und 6, wobei beide unter einen km/h hinter Platz 3 liegen und somit knapp das Tagespodium verpasst haben. Besonders erfreulich war, dass Bryan und Nick zusammen dem Pulk nach vorne entkommen konnten, einen schnellen Endanflug geschafft haben und somit vor dem Pulk ins Ziel kamen. Auch Jonas hat sich mit Platz 13 wieder gut geschlagen.
Durch diese Leistungen haben wir erstmals in der Teamwertung den dritten Tagesplatz erreicht. Wer die Teamwertung über den Wettbewerb verfolgt hat, wird gemerkt haben, dass wir uns immer ein hartes Rennen um den letzten Platz mit Finnland geliefert haben. Am neunten Wertungstag wurde erstmals ein sehr solides Teamergebnis mit Platz 5 erreicht und am zehnten Wertungstag mit Platz 3 dieses Ergebnis somit nochmals überboten. Entsprechend haben wir aktuell auch Schweden überholt.
Wir hoffen, heute an diesen soliden Leistungen anknüpfen zu können. Es sieht aktuell so aus, dass nur die Standardklasse fliegen darf, aber vielleicht ändert sich das noch.
Thursday, 13 August 2026
Julius
Die Zentrale hält die Stellung. Zwar gibt es kein Mitleid für die Piloten, aber dafür wird von unten motiviert und informiert.
Julius
Die Standardklasse hingegen muss ordentlich arbeiten:
Julius
Heute am Vormittag haben die Clubklassepiloten noch bedauert, nicht in den Alpen fliegen zu können, da das Wetter hier so bescheiden sei. Ich vermute, dass sich aktuell keiner mehr beschweren wird:
Julius
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Der Vorletzte Tag ist angebrochen und heute haben wir wieder zwei Rennaufgaben. Das Rad wurde auch heute nicht neu erfunden und so geht es wieder für eine Klasse, heute die Clubklasse, auf die Schwäbische Alb, während die Standardklasse auf der Fränkischen Alb mit einem Schlenker über Dinkelsbühl im Norden fliegen darf.
Heute wurde wieder relativ spät gestartet. Die Standardklasse fliegt 249km und die Clubklasse 263km. Die Startlinie der Clubklasse ist bereits geöffnet und die der Standardklasse öffnet um 14:50. Wir erwarten auch heute keine Wolken.
Wednesday, 12 August 2026
Julius
Die Clubklasse ist bereits zuhause und hat keine Ausfälle zu verzeichnen.
Die Standardklasse tut das, was sie am liebsten tut: In einem grossen Pulk fliegen. Team GB scheint sich heute gut geschlagen zu haben und ist vor dem Pulk nach Hause gekommen. Wir erwarten also in Kürze wieder eine Massenlandung, denn die Endanflughöhe ist fast erreicht.
Julius
Nur noch drei Tage. Alle drei Tage sehen fliegbar aus, doch jetzt erwarten wir keine Wolken mehr. Beide Klassen fliegen heute eine AAT von 2:30h. Es geht erst relativ spät los und ab 17:30 sollen die Bedingungen schlechter werden. Die Standardklasse darf wieder auf die Schwäbische und die Clubklasse auf die Fränkische Alb.
Ab 19:30 erwarten wir die Sonnenfinsternis, die bei wolkenfreiem Himmel sicherlich spektakulär anzuschauen sein wird.
Auf dem Bild sieht man drei Junkers F13, die auf dem Weg aus Altenrhein nach Zell am See bei uns vorbeigeschaut haben. Einer der Piloten ist Oli Bachmann, der deswegen den heutigen Tag bei uns aussetzt. Es sei ihm gegönnt.
Tuesday, 11 August 2026
Julius
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Auch heute war der Tag wieder interessant.
In der Standardklasse haben sich die Tschechen vorne abgesetzt, dahinter hat sich ein riesiger Pulk gebildet, der bis zum Ende zusammengeblieben ist. Nachdem die Deutschen und Franzosen auf geheimer Mission unterwegs waren, haben die Dänen und Tschechen die Situation genutzt, und sich deutlich in der Gesamtwertung verbessern können.
In der Clubklasse war es zeitweise sehr schwierig und entsprechend spannend zuzusehen. In der Mitte der Aufgabe kam selten jemand über 1700m, wobei die Basis aber bei etwa 2500m lag und einige Flugzeuge auf dieser Höhe waren. So hiess es, entweder im unteren Stockwerk zu kämpfen oder im oberen Stockwerk die Aussicht zu geniessen. Nach anstrengendem Kampf haben sich Leon und Stefan nach oben arbeiten können, während Raphael leider den Kampf verloren hat und sich eine schöne Wiese zum Landen ausgesucht hat.
Julius
Am Abend findet der Schwäbische Abend statt. Dort wird vom LSR Aalen das typisch Schwäbische Gericht "Linsen mit Spätzle" serviert.
Im Anschluss gibt es noch zwei Vorträge über die beiden anstehenden Juniorenwettbewerbe. Nächstes Jahr findet die JEGC vom 31.7. bis zum 14.8. in Birzai in Litauen statt. Für die nächste JWGC im Jahr 2028 geht es nach Lake Keepit in Australien.
Beide Wettbewerbe sind logistisch deutlich schwieriger umzusetzen als die JWGC in Aalen. Entsprechend ist es noch fraglich, ob wir auch bei diesen Wettbewerben beide Klassen voll besetzen können. Besonders Australien ist reizvoll - nicht nur zum Fliegen, sondern auch für eine Reise vor oder nach dem Wettbewerb. Leider ist der Weg nach Australien mit grossen Hürden verbunden, da man Material entweder per Container verschiffen oder vor Ort mieten muss.
Somit freuen wir uns über die unkomplizierte Logistik in Aalen und die im Verhältnis günstigen Kosten. Der Rest ist ein Problem für später. Vielleicht kann aber schon heute während der Vorträge die ein oder andere Frage beantwortet werden.
Julius
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Das Wartespiel hat ein Ende: Mittlerweile sind alle Teams der beiden Klassen losgeflogen. Da es überwiegend blau ist und nur ab und zu eine Wolke zum Vorschein kommt, wurde vor dem Abflug wieder taktiert. Es hat sich auch wieder eine Welle blicken lassen, die aber zum Glück wegen Abflughöhe = Basishöhe und begrenzter Abfluggeschwindigkeit nicht relevant war.
Die Deutschen und Franzosen beider Klassen machen mittlerweile ernst: Seit gestern haben sie das Tracking ausgeschaltet, sodass sie nicht mehr nachverfolgbar sind. Jetzt müssen sie aber auch liefern. Die Gesamtwertung wird somit immer spannender.
Wer genau hinschaut, sieht auf dem Bild einen grossen Pulk der Clubklasse unter der einzigen Wolke neben der Startlinie kreisen.
Julius
Endlich wieder fliegen!
Heute darf die Clubklasse auch mal auf die Alb. Zuerst geht es aber auf die Fränkische Alb und entlang der Donau bis nach Hayingen. Die Gesamtstrecke beträgt 339km.
Die Standardklasse geht stattdessen in den Norden in bekanntes Gebiet. Hier ist die Aufgabenlänge 376km.
Da beide Klassen eine Rennaufgabe erhalten haben, wird es wieder spannend, wann die einzelnen Teams losfliegen werden.
Monday, 10 August 2026
Julius
Der siebte Wertungstag war recht schnelllebig. Nach dem Briefing mussten wir zeitnah zum Verdichten ins Grid und es ging danach auch recht schnell los. Wegen Gewittervorhersagen wurden beide Aufgaben konservativ ausgeschrieben.
Für beide Klassen gab es AATs nach Nordosten. Die Aufgaben haben etwas an den ersten Wertungstag erinnert. Die Clubklasse hatte eine Mindestzeit von 1:45h und die Standardklasse von 1:30h.
Es stellte sich die Frage, ob ein früher Abflug sinnvoll ist oder ob man auf die Konvergenz am Nachmittag pokert. Letztendlich ging es relativ schnell los und recht zeitig gab es erste Schauer. Zum Glück waren die Schauer nicht im Weg, aber haben den Flug dennoch beeinflusst.
Für unsere Clubklasse lief es insgesamt solide, für die Standardklasse leider nicht. Einzelne Fehler waren heute teuer, denn der Tagessieger der Standardklasse konnte einen Schnitt von 152kmh erreichen.
Der Endanflug wurde unerwartet sehr spannend, sodass viele Piloten der Clubklasse im Zielkreis aussengelandet sind. Die Piloten haben von Gleitzahlen um die 10 vor und im Zielkreis berichtet. Zum Glück haben es aber all unsere Piloten sicher zum Flugplatz geschafft.
Julius
Gestern konnten wir uns ausruhen. Das Wetter sieht für heute und morgen schon sehr vielversprechend aus. Die Tage von Mittwoch bis Freitag sollen auch fliegbar sein, wobei es vermutlich stabiler und blau wird.
Anbei ein paar Bilder vom sechsten Wertungstag.
Saturday, 8 August 2026
Julius
Morgen findet ein offizieller Ruhetag statt. Das heisst, dass wir nach sechs Flugtagen in Folge verschnaufen können. Vermutlich werden alle verbleibenden Tage von Montag bis Freitag fliegbar sein, wobei die Bedingungen eher schlechter werden sollen.
Leider fällt der Ruhetag auf einen Sonntag bei sonnigem Wetter, sodass alle Attraktivitäten überlaufen und Läden geschlossen sein werden.
Julius
Die Standardklasse trifft sich zu einem Klassentreffen auf selber Höhe.
Julius
Heute wird es blau. Beide Klassen haben wieder eine Rennaufgabe erhalten.
Damit es nicht eintönig wird, darf die Clubklasse wieder nach Osten fliegen, Beilngries umrunden und nach einem Schlenker in Richtung Rothenburg wieder zurück nach Aalen. Die Gesamtstrecke beträgt 268km.
Die Standardklasse hat heute wieder eine Aufgabe über die Alb erhalten, diesmal mit Sightseeing. Zuerst geht es vorbei am Klippeneck und im Anschluss über Ulm zurück. Bernd hat im Briefing darauf hingewiesen, dass man schöne Bilder vom Ulmer Münster bei der Wende machen solle. Hoffentlich kommt kein Pulk auf die Idee, das wirklich zu tun. Die Gesamtstrecke beträgt 290km.
Heute wird zum ersten Mal auf der Piste 09 gelandet.
Friday, 7 August 2026
Julius
Die Standardklasse hatte heute etwas mehr Glück gehabt und konnte auf der Albautobahn die Aufgabe schnell umrunden. Sie sind zwar nach der Clubklasse abgeflogen und hatten eine längere Strecke zu fliegen, aber waren dafür früher wieder zu Hause. Da die Bedingungen so gut waren, war es nicht relevant, ob man aus der Welle gestartet ist oder nicht.
Bei der Clubklasse hat der Start aus der Welle funktioniert und unsere Piloten sind recht früh gestartet und haben eine gute Geschwindigkeit vorgelegt. Leider war der letzte Schenkel im Blauen zu bewältigen, weshalb es schwierig war, vorneweg die Geschwindigkeit zu halten. Unsere Piloten haben es nicht geschafft, zusammen nach Hause zu fliegen und konnten sich somit nicht gegenseitig helfen. Stefan hat den Weg in den Acker genommen, Raphael und Leon haben es gut nach Hause geschafft.
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Auch heute riecht es wieder sehr stark nach Welle. Die Clubklasse ist bereits in der Luft und fliegt heute eine AAT über 3:30h nach Nordosten. Irgendwie kommt mir die Richtung bekannt vor... Man kann schon ein paar Flugzeuge in der Welle beobachten. Heute ist es aber - abgesehen von ein paar Wolken in Platznähe - nicht so klar gezeichnet wie gestern und auch das Satellitenbild ist eher zurückhaltend.
Die Standardklasse darf 361km über die Alb fliegen. Es wurde bereits hingewiesen, dass es heute zu einem Schlagabtausch mit dem Klippeneck kommen kann.
Thursday, 6 August 2026
Julius
Wenn man nun die Wellenflüge mit den Thermikflügen vergleicht, ist es nicht so schlimm ausgegangen wie erwartet. Unsere Piloten sind auch in der Thermik schnell vorangekommen und keiner hat grobe Fehler gemacht.
Manche Leute hatten selbst in der Welle nicht so viel Glück, sodass sie keinen Vorsprung rausholen konnten. Bei anderen lief es sehr gut, sodass sie deutlich schneller sein konnten. Darauf zu pokern, wäre mit Risiko verbunden gewesen. Somit sind wir mit der Entscheidung im Nachhinein zufrieden, da sie - wenn man die Option Welle ausblendet - taktisch die richtige gewesen ist.
Weitere Hintergedanken dazu sind, dass man zwar vor dem Abflug in die Welle hätte einsteigen können, aber diese auf dem Flug nicht tragen würde und man sich somit zu sehr auf die Welle fokussiert und den eigentlich guten Abflugzeitpunkt verpasst. Wenn sie nicht getragen hätte, hätte man nicht viel gewonnen und ggf. sogar noch mehr verloren. Zusätzlich sind selbst einige Piloten aus der Welle gefallen, die zusammen geflogen sind. Da die Welle auch nicht in den Vorhersagen ersichtlich sind, war es eher Poker und weniger planbare Taktik.
Julius
Heute könnte es interessant werden. Der Plan war, früh abzufliegen, weil es früh wieder schlechter werden soll. Vor dem Start hatten viele Piloten Probleme, überhaupt in der Luft zu bleiben. Entsprechend wurde sich schnell an der Startlinie orientiert.
Gleichzeitig befindet sich ein Wellensystem über uns, das von vielen Piloten gefunden wurde. Es ist nicht vorhergesagt, aber im Satellitenbild gut sichtbar. Da unsere Piloten früh abgeflogen sind, haben sie dieses verpasst.
Ganz bitter ist es, dass mittlerweile viele Piloten in diesem Wellensystem auch sehr lange auf Kurs geradeaus steigen konnten und den ersten Schenkel quasi geschenkt bekommen.
Interessant ist hierbei, dass heute eine maximale Abflughöhe auf 2500m festgelegt wurde. Eine Abfluggeschwindigkeit gibt es jedoch nicht. Da die Abflughöhe 300m über der Basishöhe liegt, konnte sie nur von den Wellenfliegern genutzt werden, die gleichzeitig die Geschwindigkeit ausnutzen konnten und mit (mindestens?) Vne abgeflogen sind.
Somit sind die Bedingungen beim Start schon sehr ungleich und es wird sich zeigen, ob das schon die ganze Aufgabe entscheidet.
Wenn wir davon absehen, sind unsere Thermikflieger im Vergleich mit den anderen Thermikfliegern sehr gut dabei.
Julius
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Nun zum heutigen Tag: Beide Klassen bekommen wieder eine Rennaufgabe. Die Clubklasse fliegt 320km, die Standardklasse 344km. Wir können mit vereinzelt mittelhoher Bewölkung, aber dafür teilweise auch blauen Streckenabschnitten rechnen.
Auf dem Bild sieht man die Aussicht zum aktuellen Zeitpunkt. Wer genauer hinschaut, sieht die Flagge der Dänen, auf der Emil Dalboe - deren Team Captain - zu sehen ist. Ich könnte mir perspektivisch sehr gut eine ähnliche Flagge für das Schweizer Team vorstellen, jedoch mit Rainer Cronjäger - unserem Juniorencoach - als Motiv.
Julius
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Jetzt noch ein Nachtrag zu gestern:
Wie angekündigt fand der internationale Abend statt. Von unserer Seite gab es Raclette und Rivella. Der Andrang war sehr gross und der Käse wurde relativ schnell aufgebraucht. Da heute geflogen wird, sind wir aber alle zeitig ins Bett gegangen.
Zu den Flügen von gestern:
Der grosse Schauer nördlich von uns hat auch den Plan von Stefan durchkreuzt und er musste in Gunzenhausen landen. Er hat aber sehr zeitnah einen Rückschlepp aus Schwabach bekommen, vielen Dank an Alex.
Nick hat es leider nur knapp ohne Geschwindigkeitspunkte in den Zielkreis geschafft und hat sich für eine sichere Landung in Neresheim entschieden.
Leon, Bryan und Jonas konnten den schwierigen Endanflug meistern und haben es allesamt gut nach Hause geschafft. Alle drei haben sich den schwierigen Umständen entsprechend gut geschlagen.
Julius
Da ich jetzt schon von einigen Leuten gefragt wurde, was mit meinem Auto los ist: Meinem Auto geht es gut, es musste nur die 12V-Batterie ausgetauscht werden. Ich weiss selbst nicht, wie das bei einem Elektroauto funktioniert, aber es war in einer Stunde erledigt.
Wednesday, 5 August 2026
Julius
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E6 (Australien) ist früh abgeflogen und konnte sehr schnell bis zum letzten Wendepunkt kommen. Alle anderen, Club- und Standardklasse, werden massiv vom nördlichen Schauer gestört.
Während die Clubklasse versucht, irgendwie zum zweiten Wendepunkt zu gelangen, übt sich die Standardklasse am Luftraumslalom in Nürnberg inklusive Sightseeing.
Zuerst sah es so aus, als habe E6 alles richtig gemacht, da er so schnell vorangekommen ist. Man sieht auf dem Bild aber gut, dass er jetzt der südlichen Gewitterzelle aufgelaufen ist.
Das Zwischenfazit ist: Heute kann man nichts richtig machen, sondern muss irgendwie versuchen, oben zu bleiben. Einige Flugzeuge der Clubklasse sind auch schon aussengelandet, unter anderem der bisher starke Argentinier und alle drei Polen.
Julius
Beim Rückweg zum Flugplatz sind schon grosse Schauer in Sicht gewesen, die genau die Route der Clubklasse beeinflusst haben. Auch die ganze Alb ist bereits voll mit Schauern.
Leider hat es Raphael schon erwischt, sodass Jonas - als Rückholer von Raphael - froh war, fast nahtlos abgelöst zu werden und zügig loszufahren.
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Nachdem ich heute Vormittag die Meldung meines Autos bekommen habe, sofort in die Werkstatt fahren zu müssen, da mein Auto jederzeit den Geist aufgeben würde, wurde ich prominent durch Jonas am Funkgerät vertreten.
Julius
Die erwartete Kaltfront von gestern hat uns am Abend zwischen 21 und 22 Uhr überquert. Andere Teams waren optimistischer, aber haben im Moment des Frontdurchgangs kalte Füsse bekommen und im Regen ihre Flugzeuge abgebaut. Diesen Stress konnten wir uns ersparen.
Heute ist es entsprechend nicht mehr ganz so heiss, aber heiss ist es trotzdem noch. Die gestrige Tagesaufgabe vom Klippeneck hat einigen Piloten der anderen Nationen Sorgen bereitet und es hat sich herausgestellt, dass die Aufgaben nicht mit unserem Wettbewerb abgesprochen waren. Für unsere Piloten gab es aber zum Glück keine Probleme und die Aufgabenstellung aus Aalen wurde auch konservativ nach Osten verlagert, um die Situation zu entschärfen. Schade nur, dass wir somit die Alb nicht nutzen können.
Die heutige Tagesaufgabe ist für die Clubklasse nahezu identisch zu gestern mit dem Unterschied, dass wir endlich eine Rennaufgabe über 265km bekommen haben. Auch die Standardklasse fliegt eine Rennaufgabe. Die Strecke beträgt 277km. Beide Aufgaben gehen wieder nach Nordosten.
Die Schwierigkeit des heutigen Tages liegt vermutlich in der Ausbreitungstendenz, wodurch der Abflugzeitpunkt nicht einfach vorherzusagen ist und auch auf der Route Gewürfel zu erwarten ist.
Hoffentlich bereitet uns das Wetter keine Probleme, denn heute Abend findet der internationale Abend statt, an dem wir Kulinarik aus der Schweiz anbieten werden und auch die Möglichkeit bekommen, die Spezialitäten der anderen teilnehmenden Länder zu probieren. Da wir durchgehend gutes Wetter für die nächsten Tage erwarten können, wird der Abend vermutlich nicht zu lang gehen.
Tuesday, 4 August 2026
Julius
Die vom DWD vorhergesagten Gewitter sind nicht gekommen. Mit dieser Erwartung sind unsere Piloten früh abgeflogen. Somit hatten sie die undankbare Aufgabe, vorne weg zu fliegen. Selbst im Nachhinein ist diese Entscheidung vermutlich richtig gewesen.
In der Clubklasse lief es für Stefan am besten. Leon hatte leider etwas das Nachsehen gegenüber Stefan und bei Raphael hat es leider wieder nicht gereicht. Die fehlenden 10cm Spannweite der LS4-Neo machen sich vielleicht bemerkbar.
Auch die Standardklasse ist vorneweg geflogen und hat sich gut geschlagen.
Später soll eine Kaltfront den Flugplatz überqueren, sodass wir alle Flugzeuge in den Anhängern verstaut haben.
Julius
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Gleichzeitig zur JWGC in Aalen findet der Klippeneckwettbewerb statt. Dieser Wettbewerb wird traditionell von vielen Piloten besucht, unter anderem von einigen Segelfliegern aus der Schweiz. Gestern hat es uns nicht betroffen, aber heute treffen sich die Routen vom Klippeneck und von uns. Aktuell hat es schon eine Klasse geschafft, in unser Aufgabengebiet vorzudringen.
Das Klippeneck liegt an der westlichen Albkante. In Aalen sind wir auf der östlichen Albkante. Somit ist ein möglicher Kollisionskurs durch die Attraktivität der Schwäbischen Alb generell nicht ausgeschlossen und sollte bei der Aufgabenführung berücksichtigt werden. Aktuell sieht es aber nicht so aus, als ob wir Probleme bekommen werden.
Einen lieben Gruss an dieser Stelle an alle Schweizer Piloten am Klippeneck.
Julius
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Heute soll der heisseste Tag der Woche werden. Um die Hitze erträglich zu machen, haben verschiedene Teams verschiedene Methoden. Alle Piloten haben bei der Anmeldung einen Schirm bekommen, um Schutz vor den Sonnenstrahlen zu finden.
Hendrik und Nuno aus dem Deutschen Team haben eine weitere clevere Methode gefunden, um sich abzukühlen.
Julius
Auch am zweiten Wertungstag können wir fliegen. Nachdem gestern alle wohlbehalten nach Hause gekommen sind, haben wir ein ausführliches Debriefing im Team durchgeführt. Es gab einiges zu lernen und wir hoffen, die Erkenntnisse anwenden zu können und uns Tag für Tag zu verbessern.
Somit heisst es heute: Der gestrige Tag ist abgeschlossen, der neue Tag ist bereits angebrochen und die meisten Piloten sind schon in der Luft.
Beide Klassen fliegen jeweils wieder eine AAT-Aufgabe. Die Clubklasse macht einen Schlenker in den Süden und fliegt danach in das gleiche Fluggebiet wie gestern. Die Aufgabenzeit beträgt 2h. Die Standardklasse muss nur 15 Minuten weniger fliegen und hat fast die gleiche Aufgabe wie die Clubklasse gestern.
Heute erwarten wir wieder gegen 17 Uhr Schauertätigkeit, wobei dieses Mal von Gewittern die Rede ist. Dies betrifft wieder die Strecke des Endanflugs. Der Wetterbericht hat zuerst keine Wolken prognostiziert. Aktuell deckt sich das fast mit den Beobachtungen am Boden, wobei einzelne Fetzen zu sehen sind, die jedoch teilweise sehr kurzlebig sind.
Monday, 3 August 2026
Julius
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Fast alle sind wieder in Aalen. Für Raphael hat es leider nicht gereicht, sodass er sich für eine sichere Landung in Ellwangen entschieden hat. Von dort wurde er zeitnah zurückgeschleppt, sodass er kurz nach Leon in Aalen angekommen ist. Für Leon hat es wie erwartet leider nicht ganz gereicht, um hoch genug im Zielkreis anzukommen, aber er konnte trotzdem hier am Flugplatz landen. Nick ist mittlerweile auch wieder mittels Rückschlepp bei uns angekommen.
Nun warten wir nur noch auf Stefan.
Durch den nicht vorhandenen PEV-Start und das doch sehr schwierige Wetter haben wir leider einen Abflugpoker erlebt, der allen Piloten die Aufgabe deutlich erschwert hat. Die Piloten, die mutig waren und früh abgeflogen sind, haben deutlich weniger Schwierigkeiten gehabt.
Insgesamt sind viele Piloten aussengelandet, sodass wir froh sind, bald alle unsere Piloten heil zurück in unserem Camp zu haben.
Julius
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Standardklasse: Bryan und Jonas haben es nach Hause geschafft. Für Nick hat es nicht ganz gereicht und er ist 8km entfernt von Aalen in Bopfingen am Flugplatz gelandet.
Clubklasse: Stefan ist ein wenig weiter weg auf einem Feld gelandet, für Raphael und Leon wird es noch spannend. Stand jetzt kommt Leon etwas zu tief im Zielkreis an. Da der Zielkreis heute aber besonders hoch ist (1000m), sollte er es nach Aalen schaffen.
Julius
Es wird spannend, denn im Endanflug regnet es schon.
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Da es heute keinen PEV gibt, war der Start spannend. Es wurde lange gepokert, wobei wir nun die Standardklasse vor der Clubklasse erwarten werden. Aus Südwest kommen schon erste Gewitter, die aber frühstens nach Ankunft der Piloten am Flugplatz eintreffen sollen.
Der späte Start sieht aktuell noch besser aus, da früh abgeflogene Piloten eher schwierige (blaue) Bedingungen vorgefunden haben. Solange das Gewitter gegen Ende nicht zu früh da ist und das Gebiet abschattet, sollten wir schnelle Schnitte erwarten können.
Julius
Beide Klassen fliegen heute im Bereich nordöstlich von Aalen. Die Startbereitschaft wurde bereits von 12:30 auf 13:00 verschoben.
Julius
Gestern fand die Eröffnungszeremonie statt. Um 9 Uhr ging es mit dem Bus am Flugplatz los, der uns zum Startpunkt der Härtsfeld-Museumsbahn gebracht hat. Mit dieser historischen Eisenbahn sind wir dann nach Neresheim gefahren und wurden am Bahnhof empfangen. Von dort ging es zu Fuss zum Kloster in Neresheim, wo wir vom Abt willkommen geheissen wurden und die Klosterkirche besichtigen durften.
Nach einem kurzen Snack vor dem Kloster hat uns der Reisebus nach Aalen gefahren. Von dort ging es zu Fuss durch die Fussgängerzone zum Rathaus, wo der Wettbewerb offiziell eröffnet und die Fahne der FAI gehisst wurde.
Heute erwarten wir die ersten Wertungsflüge in Form einer 2h-AAT für die Clubklasse und einer 1:30-AAT für die Standardklasse. Ab 16 Uhr soll das Wetter von Westen her schlechter werden, sodass wir mit einer frühen Ankunft der Piloten rechnen können.
Die Aufgaben und Wertung sind unten im Blog zu finden.
Saturday, 1 August 2026
Julius
Pünktlich zum 735. Schweizer Nationaltag hat Leon es sich nicht nehmen lassen, die Flagge zu hissen
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Gestern war es wieder sehr heiss. Unsere Piloten sind alle geflogen und konnten sich wieder über eine hohe Wolkenbasis freuen. Es wurden sogar Piloten, die nicht Teil des Wettbewerbs sind, mit über 3600m AMSL auf der Schwäbischen Alb gesichtet. Der Ausrichter hat zwar eine Aufgabe gestellt, aber diese wurde nicht ausgewertet, sondern sollte nur die verbesserten Aufgabenzettel demonstrieren. Trotzdem wurde der Tag genutzt, um die letzten Einstellungen vorzunehmen, damit alles für den Wertungsstart am Montag funktioniert. Alle waren recht früh zurück. Da wieder Gewitter vorhergesagt waren, haben wir alle Flugzeuge in den Anhängern verstaut.
Die Temperaturen waren seit Tagen so heiss, dass wir gestern nach den Flügen den vom Ausrichter zur Verfügung gestellten Pool nutzen konnten. In der Nacht hat es geregnet und endlich ist die Temperatur etwas abgesunken. Somit können wir uns freuen, dass sie für die nächsten sieben Tage wieder über 30 Grad ansteigen soll.
Heute steht die letzte technische Kontrolle um 9 Uhr an (Jonas - ST). Um 18 Uhr beginnt das Eröffnungsbriefing und morgen wird der Tag für die Eröffnungszeremonie und den offiziellen Start des Wettbewerbs genutzt. Wir sind bereits gut vorbereitet und freuen uns auf die kommende Zeit. Die Vorhersagen versprechen schon jetzt sehr gute Bedingungen, wodurch wir uns vermutlich auf viele 1000-Punkte-Tage vorbereiten können.
Thursday, 30 July 2026
Julius
Julius
Heute hat das offizielle Training begonnen. Die Clubklasse hat eine 2h-AAT und die Standardklasse eine 200km Racingaufgabe erhalten. Die Basishöhen sind aussergewöhnlich hoch vorhergesagt. In unserem Bereich kann man mit Basishöhen von >3500m und im Schwarzwald von bis zu 4000m rechnen. Leider können die Piloten diese Basishöhen nicht ausschöpfen, da der Wettbewerbsraum vertikal bis FL95 begrenzt ist.
Stefan kam in den Genuss, um 11:30 in der ersten Reihe zu starten und konnte schon direkt auf über 2500m steigen. Zuerst begann es blau, aber vereinzelte Wolken sind vom Boden aus zu sehen.
Für heute Nachmittag ist eine Konvergenz-/Wellenlinie in Form einer Druckwelle - ausgelöst von einer grossräumigen Gewitterlage aus Westen kommend - vorhergesagt. Laut Wellenprognose ist diese Linie schon auf 1000m nutzbar (dort fängt die Vorhersage an) und reicht auf Höhen von bis zu 5000m. Es ist zwar Niederschlag vorhergesagt, aber dieser sollte den Boden nicht erreichen. Lediglich mit starken Böen ist zu rechnen, die uns auch am Boden treffen werden sollen.
Uns soll diese Welle um 19 Uhr erreichen. Vielleicht traut sich ja jemand, die Konvergenzlinie zu fliegen und nicht abbauen zu müssen? Da es aber spät wird und die Aufgaben kurz sind, werden wir dieses interessante Phänomen vermutlich nicht aus der Luft bestaunen dürfen.
Auf den Bildern sind die Prognose und der aktuelle Verlauf dieser Linie zu sehen. Das dritte Bild zeigt Leon, der heute das Glück hatte, von Andi geschleppt zu werden - dem Vorführpiloten des Lightwing-Schleppmonsters aus meiner Wahlheimat Nidwalden.
Die Resultate des Wettbewerbs sind ganz unten in diesem Blog verlinkt.
Wednesday, 29 July 2026
Julius
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Hallo und herzlich Willkommen zum Blog des Schweizer Teams zur JWGC 2026 in Aalen.
Wir befinden uns noch in der Trainingswoche. Morgen beginnt das offizielle Training, die Eröffnungszeremonie findet am Sonntag statt und ab Montag dürfen wir uns auf spannende Wettbewerbsflüge freuen.
Das Team kennt sich bereits aus und hat im Frühjahr unter der Leitung von Rainer Cronjäger ein Trainingslager an diesem Flugplatz durchgeführt. Nachdem Raphael bereits am Montag angereist ist und am Dienstag fliegen konnte, kamen gestern die meisten Piloten an. Bryan hat das Team heute vervollständigt.
Am Morgen haben wir die Flieger montiert und konnten die technischen Kontrollen von Raphael, Nick und Bryan abschliessen. Bis auf Bryan, der seine technische Kontrolle am Nachmittag hatte, sind alle Piloten zu einem Übungsflug in die Luft gegangen, nachdem sie sich eine 3:30h-AAT ausgeschrieben haben. Das Ziel war die Auffrischung des Wettbewerbgsgebiets und das erneute Üben des PEV-Starts, damit im Wettbewerb nichts mehr schief läuft. Nach einem schwierigen Start mit schwachen Bedingungen im Blauen erfreuen wir uns mittlerweile an hervorragenden Wolken mit Basishöhen von 3000m+.
Das Wetter ist bereits sehr gut und wir hoffen auf weiterhin gut fliegbare Tage im Verlauf des Wettbewerbs. Aktuell sehen die Prognosen vielversprechend aus, sodass wir gute Flugtage erwarten können.
Die ersten Landungen erwarten wir heute gegen 17 Uhr.
The team
The Swiss delegation at this competition.

Leon Blum
Pilot Clubklasse
ASW 24 WL - SP

Stefan Gertsch
Pilot Clubklasse
DG 300 WL - A8

Raphael Lutz
Pilot Clubklasse
LS4 neo

Nick Bachmann
Pilot Standardklasse
LS8 - O5

Bryan Uhlmann
Pilot Standardklasse
LS8 neo - 8C

Jonas Busch
Pilot Standardklasse
Discus 2b - St

Julius Lübstorf
Team Captain
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